Die Peregrina-Stiftung plant im Auftrag des Kantons Thurgau, im ehemaligen Restaurant Frohheim in Berg ein Asyldurchgangsheim für rund 20 Personen zu eröffnen. Der Standort liegt mitten im Dorf, direkt neben der Schule, nahe Kindergarten, öffentlichem Spielplatz und Kirche – also im Zentrum unseres täglichen Dorflebens.
Dieser Standort ist aus Sicht der Dorfbevölkerung ungeeignet. Viele Eltern und Anwohnende machen sich Sorgen um die Sicherheit der Kinder, den Schulweg sowie um offene Fragen zu Sicherheit, Brandschutz und Bewilligungen, die bislang nicht transparent geklärt wurden.
Das Sicherheitsgefühl im Kanton Thurgau ist bereits stark belastet. Unser Dorf darf nicht weiter unter Entscheidungen leiden, die ohne echte Mitsprache der Bevölkerung getroffen werden. Berg ist kein anonymer Ort, sondern unser Zuhause.
Mit dieser Petition wehren wir uns gegen die Errichtung von Asylunterkünften in Wohnquartieren und dörflichen Zentren, insbesondere in unmittelbarer Nähe von Schulen und Kindereinrichtungen.
Entscheidungen dieser Tragweite dürfen nicht über die Köpfe der Dorfbevölkerung hinweg getroffen werden.
Diese Petition richtet sich an den Thurgauer Regierungsrat und die Peregrina-Stiftung.
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